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Wir haben selbst keinen Ausstellungsraum. Besichtigungen und Verkauf unserer Markisen und Dorema-Produkte erfolgen über unsere Händler. Über den Button unten erhalten Sie einen Überblick über unsere Händler und welche Showroom-Modelle sie haben.
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Unterschiedlichen Materialien beachten! Bei TenCate Material normal, Stichwort „Quellfaden“ (s. Anleitung Punkt 5.3) Bei Klimatex Materialien sind die Nähte abgeklebt. Sofern hier Wasser durch die Nähte kommt, kann dies ein Hinweis sein, dass die Verklebung beschädigt ist.
Bitte beachten Sie, dass Kondens- oder Schwitzwasser, oft als Undichtigkeiten fehlinterpretiert wird.
Stichwort „Dochteffekt“. Sofern dies mit der Zeit nicht von alleine aufhört, kann punktuell mit Imprägnierspray oder Parafinspray nachgeholfen werden.
Oft kommt die Feuchtigkeit an ganz anderen Stellen ins Zeltinnere als die an denen man die Nässe bemerkt. Eine der bekanntesten Stellen ist der „ Kaugummipunkt“, die Stelle an der die Einzugsleiste am Wohnwagen gestoßen ist. Bei zu geringen Spannung am Vorzeltkeder kann die Feuchtigkeit um den Keder wandern und so ins Zeltinnere kommen (speziell bei Touring Wohnwagen, bedingt durch die Dachkonstruktion).
Mangelhafte Pflege; Ablagerungen von salzheltiger Meeresluft auf dem Zelttuch, Luftverschmutzung, Pollen usw. Treibgas aus Sprühdosen (Insektenspray, Deodorant usw.) ; Fettablagerungen durch Kochen.
Reinigung mit viel klarem Wasser, ohne Zusätze wie Seife oder Tenside (sprich keine Reinigunsmittel verwenden!) → falls nötig kann mit – eine durch den genannten Gründen beschädigte Imprägnierung – entsprechendes Imprägnierspray abhilfe.
die am Zelt vorhandenen Entlüftungsmöglichkeiten offen lassen → Radkastenblende gelegentlich hochrollen oder enfernen für eine gute Querbelüftung → Falls vom Platzbetreiber erlaubt kann eine Plastikfolie unter.
Bitte hängen Sie die mitgelieferten Gardinen in das Zelt, da das Baumwollmaterial der Gardinen die Feuchtigkeit zusätzlich aufsaugen. Wichtig ist, dass weder Lüftungsfenster noch Windblenden durch Möbel oder andere Hindernisse abgedeckt werden, da dies eine gute Luftzirkulation verhindert.
kunststoffbeschichtete Polyesergewebe oder PVC sind nicht atmungsaktiv. Hier können u.a. textile Innenhimmel die Kondenswasserbildung deutlich reduzieren.
Bitte hängen Sie die mitgelieferten Gardinen in das Zelt, da das Baumwollmaterial der Gardinen die Feuchtigkeit zusätzlich aufsaugen. Wichtig ist, dass weder Lüftungsfenster noch Windblenden durch Möbel oder andere Hindernisse abgedeckt werden, da dies eine gute Luftzirkulation verhindert.
Oft kommt die Feuchtigkeit an ganz anderen Stellen ins Zeltinnere als die an denen man die Nässe bemerkt. Eine der bekanntesten Stellen ist der „ Kaugummipunkt“, die Stelle an der die Einzugsleiste am Wohnwagen gestoßen ist. Bei zu geringen Spannung am Vorzeltkeder kann die Feuchtigkeit um den Keder wandern und so ins Zeltinnere kommen (speziell bei Touring Wohnwagen, bedingt durch die Dachkonstruktion).
Bei neuen Vorzelten und Sonnendächer zunächst normal, ACHTUNG: Bei Zelten mit 4-fach Schieber müssen diese beim Erstaufbau immer erst richtig vermittelt werden. Bitte schauen Sie sich dazu die Erklärung in unserer Bedienungsanleitung an → Abspannleiter über kreuz abspannen (um die Spannung zu mindern)
Grundsätzlich ist zu beachten, dass Reißverschlüsse einer hohen Belastung ausgesetzt sind und somit als Verschleißteil gelten. Um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Reißverschlüsse schonend und langsam (ohne Reißen) zu öffen und zu schließen.
Als Tipp empfehlen wir noch, die Reißverschlussenden, sprich die entsprechenden Abspannleitern über Kreuz abzuspannen um so eine zu große Spannung zu vermeiden.
Dies geschieht meist bei einer längeren Banspruchung des Zeltes bzw. des entsprechenden Reißverschlusses. Hier kann ein neuer Schieber abhilfe schaffen.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass Reißverschlüsse einer hohen Belastung ausgesetzt sind und somit als Verschleißteil gelten. Um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Reißverschlüsse schonend und langsam (ohne Reißen) zu öffen und zu schließen.
Als Tipp empfehlen wir noch, die Reißverschlussenden, sprich die entsprechenden Abspannleitern über Kreuz abzuspannen um so eine zu große Spannung zu vermeiden.
Das Zelt muss gut belüftet werden. Hilfestellung für die richtige Belüftung finden Sie u.a. unter dem Punkt „Kondens- / Schwitzwasser“
Das Zelt, insbesonder auch die Nähte des Zeltes nicht nass/feucht lagern → vor der Lagerung säubern → Lagerung bestenfalls belüftet, trocken und nicht zu warm.
Tipp: Stockflecken können mit einem Chlor-Wassergemisch (achten Sie hier auf das richtige Mischungsverhältniss) und einer Bürste mit weichen Borsten gereinigt werden.
Wichtig zu erwähnen ist, dass wenn sich einmal Stockfelcken im Zeltmaterial festgesetzt haben, es schwierig ist, diese komplett weg zu bekommen.
Reinigung des PVC Materials. Bei den weißen Belägen handelt es sich zumeist um Insekteneier. Diese sind nicht schädlich und können recht einfach mit Wasser, einem weichem Lappen gereinigt werden.
Diese entstehen allesamt durch Fertigungstoleranzen und sind kein Grund zur Besorgniss. Es beeinträchtigt in keinster Weise die Gebrauchsqualität Ihres Vorzeltes oder Sonnendaches.
Makierungspunkte sind äußerst kleine Löcher, welche notwendig sind um ein Vorzelt perfekt zusammenzunähen, stellen jedoch keinen Mangel am Produkt dar
ganz normal. Wenn das Zelt vernüftig ausgespannt ist, werden die Falten durch die Sonnenenstrahlung von alleine weggehen.
Es handelt sich um weiche Folie mit vom Hersteller individuell verwendeten Anteil an Weichmacher Bitte beachten Sie, dass die Fensterfolie ansich sehr robust, jedoch gleichzeit auch anfällig sein kann. So können sich zum Beispiel beim falschen zusammenlegen und der Dauer der Lagerungen Druckstellen durch z.B. Reißverschlussschieber bilden.
Wir empfehlen zusätzlich bei dem Aufbau des Zeltes die Zelthaut auf einer gereinigten Unterlage (Plastikfolie o.ä.) auszubreiten. So vermeiden Sie Beschädigungen der Fensterfolie, aber auch der Zelthaut im allgemeinen durch auf den Boden befindlichen Gegenstände (spitze Steine etc.)
Reißverschluss vom Mantel öffnen und Luftschlauch herausholen und ausbreiten, danach sorgfältig wieder in den Mantel legen und diesen verschließen. Wichtig ist, den Mantel mittels Kabelbinder wieder zu sichern.
Ventilaußenring, Ventilinnenring, sowie Ventilkappe verschließen.
Ventil herausnehmen und Verschmutzungen reinigen, ggf. Dichtring erneuern → eventuell Silikon im Bereich des Dichtringes benutzen.
Das Loch kann mit Hilfe eines Wasserbades ausfindig gemacht werden → kann mit einem Tear-Aid Typ-B (beim Dorema Händler erhältlich) repariert werden.
Austausch des Schlauches.
Rein optisch. Im Inneren des Schlauches befindet sich eine Kunststoffspirale, welche verhindert, dass keine Luft mehr durchkommen kann. Solange das Zelt noch mit Luft befüllt werden kann, besteht kein Handlungsbedarf.
Bei den Faulstreifen handelt es sich um Garnüberschuss. (Produktionsbedingt) D.h. vor diesem Garnüberschuss befindet sich eine Zick Zack Naht. Diese verhindert ein Ausfransen des Garns und Die Naht ist vor weiteren aufgehen gesichert.
Siehe foto

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Unser komplettes Sortiment in einem übersichtlichen Katalog. Laden Sie hier den neuesten Dorema-Katalog herunter.
Laden Sie hier die allgemeine Bedienungsanleitung herunter, die standardmäßig mit Ihrem Dorema-Zelt geliefert wird.
Benötigen Sie noch Hilfe beim Aufbau Ihres Dorema-Zeltes? Wir haben nützliche Tutorial-Videos für Sie erstellt.